Gewässerprojekt

Gewässerprojekt am Leimbach

 

 

 

 

 

Gruppe 1: Lageplan

 

Bericht folgt!

Gruppe 2: Lebensraum Bach

 

Im Leimbach leben viele verschiedene Tiere. Darunter der Rollegel, Flohkrebs, Vielaugenstrudelwurm, Steinfliegenlarve, Runde Eintagsfliegenlarve und noch viele andere Tiere. Die meisten leben im flachen Gewässer. Wo zum Teil auch manche unter Steinen versteckt sind. Wenn man weiß, wie man den Köscher halten muss kann man sogar ein paar fangen. Man muss natürlich auch die richtige Stellen finden. Natürlich muss man die Tiere wieder frei lassen, sonst wäre das Tierquälerei. Diesen Bericht schrieben Jonas und Luca!

   

Gruppe 3: Die Kläranlage

 

Bei dieser Stadtion hatte jedes Kind einen Plastikbecher der halb mit Wasser gefüllt war. Daraus musste es dann einen Plastikbecher mit Schmutzwasser machen. Danach sollte jedes Kind seinen Plastikbecher mit dem des Nachbarn tauschen. Nun musste jedes Kind versuchenden Dreck von dem Wasser zu trennen, indem es das Schmutzwasser filtert. Als es damit fertig war, bekam es das Wasser des Nachbarn z.b. mit Öl. Dann sollten beide wieder versuchen mit anderen Sachen das Öl/den Dreck aus dem Wasser raus zu filtern. Es hat sehr viel Spaß gemacht! Diesen Bericht schrieben Malin und Valentina!

   

 

 
 

 

Gruppe 4: Der Bach - Fluss und Bett

 

Als erstes haben wir Bote gebaut. Dann sind wir an den Bach gegangen. Dort haben wir gemessen,wie kalt das Wasser war. Die Temperatur war 10°C. Als wir fertig waren haben wir die Wasserhöhe gemessen. An den meisten Stellen war das Wasser 20cm tief. Danach haben wir ein Wettrennen mit unseren selbstgebauten Booten gemacht. Es gab auch noch mehr Stationen, die Spaß gemacht haben aber diese fanden Thomas, Trisha, Berkay, Phil, Franziska und Taha am besten!
Als wir die Bootrennen gemacht haben wir die Zeit gestoppt: Das schnellste Boot hatte der Cihad, mit 31 Sekunden; dahinter war Berkay mit 31 Sekunden und 2 Millisekunden.Den 3. Platz hat David mit 31/32 Sekunden und Franzi den vierten Platz mit 35 Sekunden. Lorenzos und Sebastians Boote sind leider stecken geblieben.

 

Als wir die Wassertiefen messen wollten, haben wir ein langes Seil gespannt und alle 10cm eine Wäscheklammer befestigt. Es waren neunzehn Wäscheklammer. In der Mitte war das Wasser 28cm tief. Am Ufer war es 20cm Tief und am anderen Ufer war es 27cm tief. Diesen Bericht schrieben Thomas und Berkay!

 

 

Ein besonderer Dank für dieses schöne Projekt,

gilt Frau Janas und ihrem Team von der Nabu

und unseren tollen Mamas, welche uns super betreut haben!:)

 

 

   
   

 

 

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homepage | mail | impressum | letzte Änderung 19.06.2009 von R. Hanke