Klassenfahrt nach Forbach

Vom 9. - 11.06.2008 waren wir, die Klasse 4d, im Landschulheim in Forbach im Schwarzwald.
Die Zugfahrt
Am 9.06.2008 trafen wir uns am Bahnhof um 8.40 Uhr.
Unsere Klassenfahrt ging mit dem Zug nach Forbach.
Der Zug kam pünktlich um 8.56 Uhr, am Bahnhof Wiesloch/Walldorf an. Wir bekamen alle einen Sitzplatz und redeten gleich los.
Emily und Vicki sangen, ein paar Kinder fotografierten und Fr. Hanke schnitt Grimassen.
Dann mussten wir in einen Eilzug umsteigen.
Es dauerte etwa zweieinhalb Stunden bis wir da waren.
Nach drei Tagen mussten wir Abschied von Forbach nehmen und gingen zum Zug. Diesmal mussten wir das
Gepäck mitnehmen. Auch diesmal fanden wir alle einen
Sitzplatz und die schöne Landschaft raste an uns vorbei.
Wir redeten bis wir wieder umsteigen mussten und stiegen gleich wieder in den nächsten Zug. Um 13.00 Uhr waren wir
an unserem Bahnhof und die Eltern waren auch schon da.
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Im Murgtalmuseum
Am 9.6.08 sind wir in Forbach angekommen. Als wir gegessen und alles gerichtet hatten, wanderten wir in die Stadt wo das Murgtalmuseum ist. In dem Museumshof setzten wir uns hin und erzählten ein bisschen. Z.B. ,was das Museum früher mal war. Tamara errät es. Nämlich eine Schule. Dann gingen wir rein. Drinnen hingen wir unsere Rucksäcke und Jacken an die Garderobe. Im1. Raum, erzählte der Museumsführer was die Familien früher gemacht haben, und 3 Kinder aus unserer Klasse spielten sie nach. Niklas Hiel spielte den Vater, und trug einen nachgemachten Ruckkorb & einen Rechen. Marvin spielte das Kind und hatte einen originalen Ruckkorb auf & eine Sichel in der Hand. Die Mutter spielte Emily , und trug einen Korb auf dem Kopf:

Danach gingen wir weiter.Im Dachgeschoss waren noch mehr Dorfsachen. Z.B. ein Plumsklo, wo Marco sich draufsetzen durfte. Der Museumsführer erklärte uns noch viel. Dann gingen wir runter. Zuletzt war unten eine Schule nachgebaut. Wir durften uns hinsetzen , und der Museumsführer las uns ein bisschen von den Schulregeln vor und wir machten es nach. Er erklärte auch die Schule früher. Die war ganz schön streng.

Nachdem wir unsere Rucksäcke und Jacken wieder geholt haben und uns verabschiedet haben,
gingen wir wieder zurück zur Jugendherberge.
von Franziska
Bericht über die Pausen
In den Pausen hatte man viele Möglichkeiten,
von Sachen die man machen konnte, denn die
Jugendherberge hatte ein ziemlich großes
Außengelände. Man konnte auf einem großen
Bolzplatz Fußball spielen. Für die, die nicht
so gerne Fußball spielen, gab es natürlich
auch was, einen Spielplatz! Außerdem gab
es draußen zwei und drinnen eine
Tischtennisplatte. Selbstverständlich gab
es auch einfach Freiraum, wo man fangen,
verstecken und andere Spiele spielen
konnte. Sich zu unterhalten und
Gesellschaftsspiele zu spielen war auch
kein Problem.
Autor: Pit Werner |
Pausen in Forbach
von Marco Herzberg
Die Klasse 4D war in Forbach.
Dort machten wir täglich eine Pause um uns auszuruhen.
Ein paar schliefen noch eine Runde andere spielten
Monopoly und Uno. Und andere
gingen raus auf den Spielplatz. Auf dem Spielplatz
gab es einen großen Bolzplatz und eine Schaukel die
quietschte und der keins von beiden mochte konnte
ans Klettergerüst klettern oder an die Tischtennisplatte
im Haus und draußen Spielen .
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Die katholische Kirche St. Johannes
Am Dienstag, dem 10.6.08 marschierte die Klasse 4d zusammen
mit ihrer Lehrerin Frau Hanke, mit der Fotografin Frau Römer und
der Praktikantin Frau Blum zur katholischen Kirche. Auf dem Kirchen-
platz befand sich ein Brunnen mit Blumen verziert. Das Gebäude
sah prächtig aus. Es wurde 1886 bis 1891 mit Sandstein erbaut
und 1990 restauriert. Über der Eingangstür entdeckte man ein
Lamm das als katholisches Zeichen dient. In der großen Kirche
befanden sich in der Mitte ein Taufbecken, rechts und links neben
der Tür jeweils ein Weihwasserbecken, ein Hauptaltar und zwei
Nebenaltäre. Neben dem Hauptaltar sah man links und rechts
Josef, beide als Statuen. Die ganze Innenkirche und alle Fenster
waren bunt verziert .Außerdem besaß die Sankt Johannes Kirche
ein riesiges Rosettenfenster über dem Eingangsbereich. Nachdem
die Klasse das Gotteshaus ausführlich angeschaut hatte, musste
sie nun einen Fragebogen über die Kirche ausfüllen. Die Besichtigung
hat allen viel Spaß gemacht.
Bericht von Caroline Kraft
Die Forbacher Holzbrücke (Bild von Tim Hinner):

Niklas Hiel: Die Forbacher Holzbrücke
Baujahr:1776-1778
Spannweite:37,5 Meter
Eigengewicht:129t
Nutzlast:64t LKW-Lasten bis3t
1875 wurde amtlich verfügt, dass nur noch Forbach und Gausbach
als Hauptnutzer „Brückenzoll“ bezahlen müssen.
1930:Sperrung aus Sicherheitsgründen der Brücke für beladene Fuhrwerke.
1954 ist die baufällige Brücke abgebaut worden.
1955: wurde sie wieder aufgebaut und für den Sraßenverkehr freigegeben .
Bericht über unsere Tanzeinlage :)
Die Klasse 4d stellte sich in einer Reihe auf und Frau Hanke machte die Musik an.
Daraufhin zeigte die Tanz-AG den Mitschülern den Tanz und alle waren total begeistert von dem Tanz.
Die Gruppe die das Lied „Lollipop“ geschrieben hat, heißt "Mika", der Tanz den wir dazu tanzen ist der „Hustle“.
Danach kam auch die andere Klasse 4b dazu und wir übten den Tanz gemeinsam.
Anschließend tanzten wir den Tanz ,und alle fanden es so schön,dass sie
es gleich noch einmal machen wollten. DIESER ABEND WAR TOLL!!!!!!!!!!!!!!
Autorin: Viktoria Kemm

weitere Fotos und Berichte folgen in Kürze!
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